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Sommer Teekräuter – Thai-Minze

Du magst die Asiatische Küche? Dann solltest Du die Thai-Minze auf jeden Fall in deiner Küche, Balkon oder im Garten pflanzen. Sie ist bestens für die Zubereitung von Minzsaucen für thailändische bzw. chinesische Gerichte geeignet. Sie harmoniert mit Kokosmilch, Hackfleisch, Salaten und scharfen Fischsuppen. Als Liebhaber der Asiatischen Küche, ist Dir vielleicht schon eine frische Thai-Minze auf dem Restauranttisch aufgefallen. Dabei werden die Blätter der Minze frisch gezupft und ähnlich wie Pfeffer und Salz als Gewürz beigemischt.

Bei der stark aromatischen Thai-Minze werden nicht nur die einzelnen Blätter, sondern zwei Drittel der Triebspitze geerntet. Für neue Triebe sind die untere Drittel zwingend notwendig. Um die unterirdischen Ausläufer unter Kontrolle zu halten, empfiehlt es sich die Minze in Blumentöpfen oder -Kästen einzupflanzen. Schneidest Du mehr als für die Zubereitung Deines Gerichtes notwendig ab, dann kannst du frische Blätter oder Stängel einige Tage im Kühlschrank lagern oder direkt einfrieren. Eine Trocknung der Thaiminze ist natürlich auch möglich.

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Thai-Minze – Ideal für Küche und Hausapotheke 

Du kannst die Thaiminze aber auch in Deinen Teebereiter füllen und mit heißem oder kaltem Wasser aufgießen. Bei kalten Wasser oder sogenanntem Infused Water, ist es erforderlich, dass das Teeglas mindestens ein bis zwei Stunden Geschmack aufnehmen kann. Bei kochendem Wasser kannst Du je nach Vorliebe sofort zuschlagen. Der Minz-Geschmack ist hier sehr schnell im #TEAFAVS.

In Asien, vor allem Thailand, wird die Thai-Minze sehr gern als Erkältungstee getrunken. Minze unterstützt die Heilung und wirkt schmerzlindernd bei Magen- und Darmbeschwerden. Gleichzeitig bekämpfst Du mit Minztee Mundgeruch und Krämpfe. Ganz nebenbei führt man seinem Körper eine gute Portion Vitamin C zu.

 

Die Pflanze in Stichpunkten:

  • pflegeleicht, mehrjährig & winterhart
  • Juli bis September trägt sie rosa bis violette Blüten
  • krautig wachsend
  • dunkelgrünes Laub
  • ca. 60 cm hoch und ausdauernd
  • sehr frisch-fruchtiges Aroma
  • geringenr Mentholgehalt
  • perfekt für die Asiaküche
  • Standort: sonnig bis halbschattig mit feuchtem Boden
  • Düngung: alle 6 Wochen (biologisch)
  • Rezeptidee Minzsauce
    • Zutaten: ein großes Bund Minze, ein Esslöffel Zucker, drei Esslöffel Weinessig, Salz
    • Schritt 1: Die Minze gut waschen und anschließend trocken schütteln, die Blätter abzupfen und grob schneiden. Mit Zucker und drei Esslöffel kochendem Wasser kurz pürieren.
    • Schritt 2: Die Sauce abkühlen lassen und mit dem Essig mischen. Mit Salz abschmecken.

 

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